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Thorsten Freitag, 16. August 2019 von Thorsten

Stoppelfeld-Unfall, Mitgefühl ja - aber bitte nicht alles zerreden

Meine Meinung: Der Sport und seine Risiken

Beim 39. Aschener Stoppelfeldrennen ist es nun passiert! Ein Fahrzeug hebt nach einer Kollision ab und der Fahrer verletzt sich schwer. Jetzt steht das Kult-Event bei einigen in der Kritik und vieles wird bis ins letzte Detail hinterfragt.

Nur warum? Sport im Allgemeinen birgt Risiken. Beim Radfahren ist es der Sturz über den Lenker, beim Fußball das Tackling, beim Reiten der Abflug vom Pferd und auch der Triathlet bringt sich an die Grenzen seiner körperlichen Kräfte. In vielen Sportarten besteht Gefahr, im aller schlimmsten Fall sogar für das Leben.

Dass Motorsport größere Risiken beinhaltet, wie zum Beispiel Tennis, war sicher auch dem verunglückten Fahrer klar, als er sich für den Rennsport entschieden hat.

Und ja, es war ein krasser Unfall, deshalb muss man aber nicht alles zerreden, sondern besser helfen zu optimieren.

Es verdient den höchsten Respekt, wenn Sportler - Freunde, Familien und letztendlich auch mich unterhalten. Respekt verdienen auch die, die im Falle eines Falles als Ersthelfer vor Ort sind und waren.

Das Stoppelfeldrennen schweißt seit 39 Jahren eine ganze Region zusammen - und wo Schweißnähte sind, bricht auch mal eine Stange oder wie in diesem Fall bedauerlicherweise mehrere Wirbel. Das Sicherheitskonzept der Gruppe 6 hat womöglich Schlimmeres verhindert.

Auch ich habe ab und an Bedenken! Aber nicht davor, dass mir beim Sport mal etwas zustoßen könnte, sondern vordem, dass wir in Zukunft nur noch Stubenhocker in unserer Gesellschaft sind, die sich beim Playstation spielen den Finger verstauchen.

„In diesem Sinne, es lebe der bewegte Sport und wir wünschen ein schnelle Genesung!“

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