7. Osnabrücker Nacht des Sports

Kampfsportler Oliver Schawe glaubt es kaum - Leo Gewinner 2015

Das Programm eröffnete SCrebel Dance & Trix aus Melle, die mit ihrer Akrobatik-Nummer gleich mächtig für Stimmung sorgten. Im Anschluss daran starteten Selina Dey (das neue Gesicht auf der Bühne) und René Kemna mit der knapp dreistündigen Moderation. Die beiden begrüßten sportliche Laudatoren - Elisabeth Greve (Judo), Frank Wechsel (Triathlon-Kenner), Matthias Helmkamp (Rudern), Sarah Gründing (Triathlon), Johannes Kapitza (NOZ), Carina Jannaber (NOZ) setzten erstmalig in der Geschichte des Leo´s zu einer Laudatio an. Nicht das erste Mal als Laudator aufgetreten ist Uwe Brunn, der seine Sache gewohnt souverän meisterte - der "Lange" übergab den Leo für das Team des Jahres weiblich! In diesem Fall verdientermaßen der VfL Lintorf, der mit seinem Doppelaufstieg innerhalb von zwei Jahren Internet-User und Jury überzeugten. Die Auszeichnung für das beste männliche Team erhielt die Sprintstaffel der LG Osnabrück, die sich im Jahr 2015 national mit den Besten messen konnte. 
Emotional wurde es bei den Einzelsportler-Ehrungen! Hier triumphierten Leonie Meyer (Segeln) bei den Frauen und Oliver Schawe (Kampfsport) bei den Männern. Beide waren sichtlich gerührt und ließen ihren Emotionen freien Lauf. Der "baumlange" Kampfsportler nutzte auch gleich die Gunst der Stunde, seine aktive Karriere mit dem Gewinn des Leo´s zu beenden! Leonie Meyer dagegen ist noch am Anfang einer großen Karriere, die hoffentlich im Jahr 2016 richtig auf Touren kommt. Die Osnabrückerin, in Kiel wohnhaft, möchte sich für die olympischen Spiele in Rio qualifizieren. "Die Qualifikation dafür ist nicht auf dem Dümmer zu schaffen, ließ sie schmunzelnd im Gespräch mit René Kemna verlauten. 
Einen großen Auftritt hatte Langläufer Maik Wollherr, der das Postum-Lebenswerk für den verstorbenen Andreas Wollherr annahm. Einer brennenden Rede von Laudator Winfried Beckmann, folgte ein emotional großer Moment! Es war eine Rede, die es in sich hatte - Maik Wollherr unterstrich mit seinen Worten, wie wichtig der Stellenwert des Sports in unserer Gesellschaft ist. Der Sport kennt keine Grenzen und Sprachen - er verbindet jede Nationalität, der Sport hilft nach schlechten Arbeitstagen und vieles mehr! Der minutenlange Applaus im Anschluss der Rede galt Beiden - dem Vater sowie dem Sohn. DANKE Andreas, DANKE Maik!

Mit einem schwungvollen Song eröffnete Julian Adler die Tanzfläche, die bis in die frühen Morgenstunden von einigen Sportler betanzt wurde. 
In der Schneider-Weisse Sportler Lounge ging es dagegen etwas ruhiger zu! Hier konnte man bei einem Kaltgetränk über das Sportjahr 2015 plaudern.

Leo 2015

Die Höhepunkte im Video

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